Labradore vom Sargas
© 2017 by Labradore vom Sargas  All rights reserved.

Herzlich Willkommen

Wie wir auf den Zwingernamen “vom Sargas” gekommen sind? Unsere Hündin “Destiny Bella vom Tannbachtal” wurde am letzten Tag des Sternzeichens Skorpion geboren. Sargas ist die Bezeichnung eines sehr hellen Sternes in diesem Sternbild - und solch ein heller Stern ist Bella für uns. Labrador Retriever sind gutmütige und freundliche Hunde. Jegliche Art von Aggressivität oder Scheu gegenüber Menschen ist Labradoren fremd. Labrador Retriever verhalten sich sowohl ihrer Umwelt als auch Menschen gegenüber freundlich, aufgeschlossen und neugierig. Sie fühlen sich in der Gegenwart von Menschen wohl und zeigen auch keine Scheu, Angst oder Unsicherheit, wenn diese ihnen ein wenig zu nahe kommen. Labrador Retriever sind geduldige, nervenstarke und kinderliebe Familienhunde und tun alles, um ihren Frauchen und Herrchen zu gefallen. Sind Sie allerdings auf der Suche nach einem Wachhund - Finger weg vom Labrador - er zeigt den Bösewichten höchstens noch den richtigen Weg! Was unsere Bella angeht - wir wissen bis heute noch nicht, ob sie überhaupt knurren kann…  :-) Der typische Labrador Retriever ist ein mittelgroßer, kompakter, muskulöser Hund. Sein breiter Schädel sollte einen deutlichen Stop zeigen, die mittelgroßen Augen braun oder haselnussfarben sein. Ein starker Hals, ein breiter, tiefer Brustkorb und gerader Rücken mit kurzer Lendenpartie sind ebenso Kennzeichen wie auch die sogenannte “Otterrute”. Die ideale Schulterhöhe beträgt für Rüden ca. 56-57 cm und für Hündinnen ca. 54-56 cm. Der Labrador Retriever wird in den Farben schwarz, gelb und braun gezüchtet. Die ursprüngliche Fellfarbe des Labrador Retrievers ist schwarz. Zunächst galten gelbe Labradore als Fehlzüchtungen, die von der weiteren Zucht ausgeschlossen wurden. Nur rein schwarze Labradore wurden als akzeptable Zucht- und Ausstellungstiere anerkannt. Der erste, bewusst zur Zucht eingesetzte gelbe Labrador, war Ben of Hyde im Jahre 1899 durch den englischen Major Charles Radclyffe. Bis braune Labradore anerkannt und nicht als Fehlzüchtung betrachtet wurden, dauerte es sogar noch etwas länger. Als Zuchtfarbe wurde die Schokoladenfarbe erst durch den von Mrs. Pauling gezüchteten Ch. Cooridge Tango von 1961 anerkannt. Zur Zucht zugelassen wurde Cookridge Tango erst 1964. Er gewann dann als erster schokoladenfarbener Labrador auch die englische Meisterschaft. Braune Labradore gab es auch schon zuvor. In den 1930er Jahren erlebte diese schokoladenfarbene Variante einen Boom. Von Haus aus ist der Labrador Retriever ein Jagdhund. Sein ausgeprägter Apportiertrieb, seine Wasserfreudigkeit, die große Ausdauer und die gute Nase zeichnen ihn dafür aus. Jedoch eignet sich der Labrador Retriever darüber hinaus noch für eine Vielzahl anderer Aufgaben, da er ein feinfühliger und äußerst anpassungsfähiger Hund ist. So hat er sich als Blindenführhund, Lawinensuchhund, Katastrophenhund und als Spürhund bei Polizei und Zoll einen sehr guten Namen gemacht. Wer sich einen Labrador Retriever zulegen möchte, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass er sich ein Hund mit ausgeprägtem Bewegungsdrang ausgesucht hat. Er liebt lange Spaziergänge bei Wind und Wetter - ihm ist es egal, ob es stürmt, regnet oder schneit. Fehlt ihm diese Bewegung, langweilt er sich und dann kann es schon passieren, dass er den Garten verwüstet, die Wohnung auseinander nimmt oder sich andere Dummheiten ausdenkt. Wenn der Besitzer aber auf die seine spezifischen Bedürfnisse eingeht, ist der Labrador Retriever relativ leicht zu erziehen. Bekannt sind Labrador Retriever  dafür, alles Mögliche und Unmögliche im Fang anzuschleppen - diese Eigenschaft kann der Besitzer durch die Arbeit mit Dummies ganz bewusst fördern und den Hund damit rassegerecht beschäftigen. Auf keinen Fall sollte ein Labrador Retriever im Zwinger gehalten werden. Er braucht unbedingt die Nähe zu seinen Bezugspersonen - er ist eben ein absoluter Familienhund. Man sagt auch, Labrador Retriever sind freundlich bis zum Abwinken. Ein beeindruckendes Schauspiel bieten seine überschäumenden Freudensbekundungen, mit denen er sich nahezu bei jedem freundlichen Fremden einzuschmeicheln versucht. Der Labrador Retriever als sehr aufmerksamer und intelligenter Hund gewöhnt sich aber auch daran, sein Temperament zu zügeln und sein Gegenüber erst dann in Labrador-Manier zu bedrängen, wenn sein Besitzer ihm dies erlaubt. Voraussetzung dafür sind aber die frühzeitige Erziehung und Konsequenz im Umgang mit diesen Energiebündeln. Dann ist auch der Kontakt mit Kindern unproblematisch, denn er hat von Anfang an gelernt, dass Kinder prima Spielkameraden sind, hat gelernt, wie man mit Kindern umgeht und wird dann ein sehr guter Begleiter ihrer Kinder sein.  Ihren Ursprung hat die Rasse nicht, wie vielleicht der Name vermuten lässt, auf der gleichnamigen Halbinsel Kanadas, sondern in Neufundland. Die Anerkennung und Rassenentwicklung fand aber in Großbritannien statt.  
Anjali Frida Frida und Tara Tara und Frida Infinity Tara
Die gesunde und artgerechte Ernährung der Hunde ist einer der wichtigsten Grundlagen bei unserer Arbeit. Dabei verlassen wir uns vertrauensvoll auf unseren Partner Naturavetal, dem traditionellen Hersteller natürlicher Tiernahrung aus Deutschland. Eine ganze Palette an hochwertiger Komplett- Nahrung, kaltgepresstes Trockenfutter, Fleischmahlzeiten, Nahrungsergänzungen und Snacks sowie Pflegemittel für den Hund und die Katze finden Sie bei Naturavetal – alles auf rein natürlichen Basis, ohne unnötigen Zusätze. Schauen Sie hier weiter um das richtige für Ihren Tier zu finden
Frida und ihr neues Kissen
Labradore vom Sargas
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Herzlich Willkommen

Wie wir auf den Zwingernamen “vom Sargas” gekommen sind? Unsere Hündin “Destiny Bella vom Tannbachtal” wurde am letzten Tag des Sternzeichens Skorpion geboren. Sargas ist die Bezeichnung eines sehr hellen Sternes in diesem Sternbild - und solch ein heller Stern ist Bella für uns. Labrador Retriever sind gutmütige und freundliche Hunde. Jegliche Art von Aggressivität oder Scheu gegenüber Menschen ist Labradoren fremd. Labrador Retriever verhalten sich sowohl ihrer Umwelt als auch Menschen gegenüber freundlich, aufgeschlossen und neugierig. Sie fühlen sich in der Gegenwart von Menschen wohl und zeigen auch keine Scheu, Angst oder Unsicherheit, wenn diese ihnen ein wenig zu nahe kommen. Labrador Retriever sind geduldige, nervenstarke und kinderliebe Familienhunde und tun alles, um ihren Frauchen und Herrchen zu gefallen. Sind Sie allerdings auf der Suche nach einem Wachhund - Finger weg vom Labrador - er zeigt den Bösewichten höchstens noch den richtigen Weg! Was unsere Bella angeht - wir wissen bis heute noch nicht, ob sie überhaupt knurren kann…  :-) Der typische Labrador Retriever ist ein mittelgroßer, kompakter, muskulöser Hund. Sein breiter Schädel sollte einen deutlichen Stop zeigen, die mittelgroßen Augen braun oder haselnussfarben sein. Ein starker Hals, ein breiter, tiefer Brustkorb und gerader Rücken mit kurzer Lendenpartie sind ebenso Kennzeichen wie auch die sogenannte “Otterrute”. Die ideale Schulterhöhe beträgt für Rüden ca. 56-57 cm und für Hündinnen ca. 54-56 cm. Der Labrador Retriever wird in den Farben schwarz, gelb und braun gezüchtet. Die ursprüngliche Fellfarbe des Labrador Retrievers ist schwarz. Zunächst galten gelbe Labradore als Fehlzüchtungen, die von der weiteren Zucht ausgeschlossen wurden. Nur rein schwarze Labradore wurden als akzeptable Zucht- und Ausstellungstiere anerkannt. Der erste, bewusst zur Zucht eingesetzte gelbe Labrador, war Ben of Hyde im Jahre 1899 durch den englischen Major Charles Radclyffe. Bis braune Labradore anerkannt und nicht als Fehlzüchtung betrachtet wurden, dauerte es sogar noch etwas länger. Als Zuchtfarbe wurde die Schokoladenfarbe erst durch den von Mrs. Pauling gezüchteten Ch. Cooridge Tango von 1961 anerkannt. Zur Zucht zugelassen wurde Cookridge Tango erst 1964. Er gewann dann als erster schokoladenfarbener Labrador auch die englische Meisterschaft. Braune Labradore gab es auch schon zuvor. In den 1930er Jahren erlebte diese schokoladenfarbene Variante einen Boom. Von Haus aus ist der Labrador Retriever ein Jagdhund. Sein ausgeprägter Apportiertrieb, seine Wasserfreudigkeit, die große Ausdauer und die gute Nase zeichnen ihn dafür aus. Jedoch eignet sich der Labrador Retriever darüber hinaus noch für eine Vielzahl anderer Aufgaben, da er ein feinfühliger und äußerst anpassungsfähiger Hund ist. So hat er sich als Blindenführhund, Lawinensuchhund, Katastrophenhund und als Spürhund bei Polizei und Zoll einen sehr guten Namen gemacht. Wer sich einen Labrador Retriever zulegen möchte, sollte sich der Tatsache bewusst sein, dass er sich ein Hund mit ausgeprägtem Bewegungsdrang ausgesucht hat. Er liebt lange Spaziergänge bei Wind und Wetter - ihm ist es egal, ob es stürmt, regnet oder schneit. Fehlt ihm diese Bewegung, langweilt er sich und dann kann es schon passieren, dass er den Garten verwüstet, die Wohnung auseinander nimmt oder sich andere Dummheiten ausdenkt. Wenn der Besitzer aber auf die seine spezifischen Bedürfnisse eingeht, ist der Labrador Retriever relativ leicht zu erziehen. Bekannt sind Labrador Retriever  dafür, alles Mögliche und Unmögliche im Fang anzuschleppen - diese Eigenschaft kann der Besitzer durch die Arbeit mit Dummies ganz bewusst fördern und den Hund damit rassegerecht beschäftigen. Auf keinen Fall sollte ein Labrador Retriever im Zwinger gehalten werden. Er braucht unbedingt die Nähe zu seinen Bezugspersonen - er ist eben ein absoluter Familienhund. Man sagt auch, Labrador Retriever sind freundlich bis zum Abwinken. Ein beeindruckendes Schauspiel bieten seine überschäumenden Freudensbekundungen, mit denen er sich nahezu bei jedem freundlichen Fremden einzuschmeicheln versucht. Der Labrador Retriever als sehr aufmerksamer und intelligenter Hund gewöhnt sich aber auch daran, sein Temperament zu zügeln und sein Gegenüber erst dann in Labrador- Manier zu bedrängen, wenn sein Besitzer ihm dies erlaubt. Voraussetzung dafür sind aber die frühzeitige Erziehung und Konsequenz im Umgang mit diesen Energiebündeln. Dann ist auch der Kontakt mit Kindern unproblematisch, denn er hat von Anfang an gelernt, dass Kinder prima Spielkameraden sind, hat gelernt, wie man mit Kindern umgeht und wird dann ein sehr guter Begleiter ihrer Kinder sein.  Ihren Ursprung hat die Rasse nicht, wie vielleicht der Name vermuten lässt, auf der gleichnamigen Halbinsel Kanadas, sondern in Neufundland. Die Anerkennung und Rassenentwicklung fand aber in Großbritannien statt.  
Die gesunde und artgerechte Ernährung der Hunde ist einer der wichtigsten Grundlagen bei unserer Arbeit. Dabei verlassen wir uns vertrauensvoll auf unseren Partner Naturavetal, dem traditionellen Hersteller natürlicher Tiernahrung aus Deutschland. Eine ganze Palette an hochwertiger Komplett- Nahrung, kaltgepresstes Trockenfutter, Fleischmahlzeiten, Nahrungsergänzungen und Snacks sowie Pflegemittel für den Hund und die Katze finden Sie bei Naturavetal – alles auf rein natürlichen Basis, ohne unnötigen Zusätze. Schauen Sie hier weiter um das richtige für Ihren Tier zu finden.
Frida und ihr neues Kissen
Die Schokopralinchen sind da!